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Das Immunsystem stärken mit Vitamin C

Alles wichtige über das Vitamin am Vitamin C Tag

Das Immunsystem stärken mit Vitamin C

Am 04. April ist Vitamin C Day

 

Heute ist Vitamin C Day und wir finden diesen Tag sehr nennenswert, denn Vitamin C spielt in unserer Ernährung eine sehr wichtige Rolle. Vitamin C, oder auch Ascorbinsäure genennt, ist eine wasserlösliche organische Säure die im Körper als Vitamin wirkt. Dieses kann von unserem Körper nicht selbst hergestellt werden, daher muss es in ausreichender Menge durch unsere Nahrung aufgenommen werden.

Wie kann ich VItamin C aufnehmen?

 

Vitamin C kommt vielen Lebensmitteln in unterschiedlich hoher Dosierung vor. Obst wie Beisielweise Zitronen, Kiwi, Erdbeeren und Bananen sowie verschiedene Gemüsesorten wie Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Fenchel, Brokkoli oder Rhabarber enthalten einen recht hohen Vitamin C Gehalt. Ein Verzehr von rohem Obst und Gemüse ist dabei im Sinne der Vitamin C Versorgung die beste Lösung.

Immunsystem gestärkt für die Corona-Zeit

 

Gerade jetzt in Zeiten der Corona-Krise sollten wir auf unser Immunsystem achten und dieses stärken. Um dem Vitamin C Day alle Ehre zu machen, sollten wir heute vor allem zu Obst und Gemüse mit Vitamin C greifen. Vitamin C stärkt nicht nur unser Immunsystem, sondern unterstützt auch unseren Energiestoffwechsel, verringert Müdigkeit und schützt vor Stress. Im April beginnt auch endlich die Zeit, in der wir wieder mehr Obst und Gemüse aus regionalem Anbau auf den Wochenmärkten und in den Supermarkt-Regalen finden. Wir empfehlen Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau zu kaufen.

Frischer Rhabarber enthält viel Vitamin C

 

Frischen Rhabarber gibt es von April bis Juni. Obwohl Rhabarber fruchtig-sauer schmeckt und wie Obst zubereitet wird, ist er ein Gemüse. Rhabarber wird nur sehr selten von Schädlingen befallen wird und somit zu den wenigen Obst- und Gemüsesorten aus konventionellem Anbau gezählt, die nur selten oder gering mit Pflanzenschutzmitteln belastet sind. Aus diesem Grund entscheiden wir uns heute für einen gesundes Smoothie-Rezept mit diesem Stangengemüse – passend zur Saison.

Frischer Rhabarber enthält viele Mineralstoffe (z. B. Eisen, Kalium, Phosphor), Ballaststoffe und Vitamine – vor allem Vitamin C. Somit stärkt das Gemüse nicht nur unser Immunsystem, sondern sorgt auch für eine entschlackende und blutreinigende Wirkung, trägt zur Aufrechterhaltung des normalen Blutdrucks und zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes bei, hilft bei der Kohlenhydratverwertung und auch der Eiweißsynthese.

Frischer Rhabarber enthält zudem viele Antioxidantien, welche helfen die Körperzellen vor freien Radikalen (Sauerstoffverbindungen im Körper) zu schützen. Zudem hat er einen niedrigen Kaloriengehalt von nur 14 Kilokalorien pro 100 Gramm.

Was gibt es bei der Verwendung von Rhabarber zu beachten

 

Rhabarber hat aber auch einen hohen Anteil an Oxalsäure. Die Oxalsäure ist für gesunde Menschen völlig unbedenklich. Oxalsäure kann im Köprer aber den Kalziumstoffwechsel stören, wodurch unlösliche Stoffe nicht mehr aufgenommen und vom Körper ausgeschieden werden müssen. Funktioniert dieser Vorgang nicht mehr richtig, kann das zu Nierensteinen führen.

Um nicht zu viel Säure zu sich zu nehmen, gibt es ein paar Dinge, die beim beim Kauf als auch bei der Weiterverarbeitung beachtet werden können.

Damit der Rhabarber nicht zu sauer ist, sollte er zu Beginn der Erntezeit gekauft werden, da schmeckt er milder. Ebenfalls hat der später geerntete Rhabarber mehr Oxalsäure. Grünstieliger Rhabarber, mit grünem Fleisch, hat den höchsten Anteil an Oxalsäure und hat daher einen säuerlich-herben Geschmack.

Rhabarber mit rotem Stiel und rotem Fleisch hingegen enthält weniger Oxalsäure und ist daher besonders mild im Geschmack. Er hat eher ein leicht himbeerartiges Aroma.

Der Oxalsäurewert liegt bei dem Gemüse mit grünem Stiel und rotem Fleisch in der Mitte.

In den Blättern steckt am meisten Oxalsäure. Auch in der dünnen Schale steckt Oxalsäure, daher sollte Rhabarber immer geschält werden.

Oxalsäure ist ein Calcium-Räuber, daher solltest du Rhabarber immer mit calciumreichen Lebensmitteln kombinieren z. B. Milchprodukten oder Nüssen. Wenn du dich vegan ernährst, kannst du auch pflanzliche Drinks, die mit Calcium angereichert sind zu dir nehmen.

Beim Kochen, Dünsten oder Blanchieren wird die Säure zwar herausgelöst und somit entfernt, jedoch gilt dies auch für Vitamine und Mineralstoffe im Rhabarber.

Daher enthält roher Rhabarber mehr Vitamine und Mineralstoffe.

Grundsätzlich ist die Aufnahmemenge von Oxalsäure in Smoothies für gesunde Menschen aber wie gesagt unbedenklich.

Schritt für Schritt zum leckeren Rhabarber- Smoothie

 

 

Wegen der groben Fasern des Rhabarbers, solltest du für die Zubereitung des Smoothies am besten einen leistungsstarken Standmixer oder Smoothiemaker mit scharfen Messern verwenden.

Diese Zutaten benötigst du für den Smoothie:

 

• 2 Stangen frischer Rhabarber

• 200 g frische oder gefriergetrocknete Erdbeeren

• 1 Banane

• Haferflocken

• gemahlene Mandeln

• Hafermilch (mit Calcium)

Und so geht’s:

 

Den Rhabarber gründlich waschen, die Blätter entfernen und Rhabarberstiele schälen. Danach in kleine Stücke schneiden.

Erdbeeren ebenfalls gründlich waschen und in kleine Stücke schneiden.

Die Banane schälen und in Stücke brechen.

Das Obst mit allen anderen Zutaten in den Mixer geben und zu einem leckeren Smoothie verarbeiten – et voilà!

Am Besten lässt sich der Smoothie ganz ohne Plastik mit unseren Planet Bamboo Trinkhalmen genießen.

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